Viererpokal 2013/14

Im Achtelfinale des Viererpokals verlor Kupferdreh II gegen die SF Überruhr mit 1,5:2,5. Die Einzelergebnisse lauteten:

5 Degner,F. vs 5 Zagrabski, K 1/2
6 Wuthcke vs 7 Zagrabski, M 0:1
7 Wienkamp vs 1003 Eckert 1:0
8 Rotthaus vs 9 Spenk 0:1

Kupferdreh I schlug Mülheim-Nord II mit 2,5:1,5. Die Einzelergebnisse lauteten:

2 Tiefenhoff vs 34 Stoer 1/2
3 Krimphoff vs 35 Schmidt 1/2
4 Bauriedel vs 41 Potyrala 1:0
15 Dr. Beyer vs 43 Gruscinski 1/2

Im Viertelfinale folgte ein überraschendes 2,5:1,5 gegen die SF Katernberg. Die Einzelergebnisse lauteten:

1 Unteregge vs 2004 Gassmann 1/2:
Ich geriet in ein Endspiel mit Minusbauer, konnte aber mit etwas Glück noch ein Remis erkämpfen.

2 Tiefenhoff vs 19 Müller-Clostermann 1/2:
Christian wickelte schnell in ein Remisendspiel ab.

3 Krimphoff vs 3001 Armbrüster 1-0:
Ingo kam am Königsflügel in Vorteil und gewann 2 Bauern. Nach langem Kampf gewann er das Turmendspiel.

4 Bauriedel vs 28 Heldt 1/2:
Friedrich kam im Mittelspiel in Vorteil, konnte diesen aber im Turmendspiel nicht verwerten.

Im Halbfinale lautete das Ergebnis gegen die SF Werden ebenfalls 2,5:1,5 für Kupferdreh. Damit hat Kupferdreh zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte das Finale (und damit auch die Qualifikation für den Verbandspokal NRW-Pokal) erreicht. Die Einzelergebnisse lauteten:

1 Unteregge vs 1 Roth 1/2:
Ich erhielt mit einem vorübergehenden Bauernopfer klaren Vorteil. Danach gab es einige verlockende Möglichkeiten; ich entschied mich für den sichersten Weg und ging in ein Turmendspiel mit einem Mehrbauern über, das dann aber doch nicht zu gewinnen war.

2 Tiefenhoff vs 3 Claussen 1/2:
Christian geriet in ein leicht schlechteres Endspiel, erreichte aber sicher das Remis.

3 Krimphoff vs 4 ter Steeg 1/2:
Ingo stand wegen eines abgeschnittenen Springers schlechter, konnte sich in der Zeitnotphase aber mit einem taktischen Schlag befreien. In der Schlussstellung war sogar ein (nicht leicht zu sehender) Gewinn möglich.

4 Bauriedel vs 6 Hütte 1-0:
Friedrich erhielt aus der Eröffnung leichten Vorteil, der nach einem riskanten Bauernopfer seinen Gegners deutlich größer wurde. In der Zeitnotphase brachte ein Durchbruch im Zentrum die Vorentscheidung. Die Partie dauerte dann noch lange, aber Friedrich ließ nichts mehr anbrennen.

Am 20.12. spielten wir im Finale gegen den haushohen Favoriten MH-Nord I. Am 1. Brett traf ich auf den frischgebackenen Großmeister Daniel Hausrath. Im 19. Zug unterlief mir in ordentlicher Stellung ein grober Fehler, der die Qualität kostete. 10 Züge später musste ich aufgeben. Zu diesem Zeitpunkt hatte Friedrich schon in einem ausgeglichenen Damenendspiel Remis gespielt, Christian stand klar schlechter, und in Ingos Partie hatte keine Seite ernsthafte Gewinnchancen. Die Partien an 2 und 3 endeten dann bald Remis, so dass Mülheim den Pokal holte. Die Einzelergebnisse lauteten:

1 Unteregge vs 9 Hausrath 0:1
2 Tiefenhoff vs 20 Ozerov 1/2
3 Krimphoff vs 25 Heimsoth 1/2
4 Bauriedel vs 42 Kremer 1/2

Im NRW-Pokal trafen wir auf den Oberhausener SV (NRW-Klasse). An Brett 4 geriet Frank Wienkamp schon früh in Schwierigkeiten und verlor schließlich einen Springer. Die Partien an Brett 2 und 3 endeten nach ruhigem Verlauf mit Remis. Meinem Gegner mißglückte die Eröffnung; dies konnte ich aber nicht nutzen und landete nach einigen Fehlern in einem verlorenen Doppelturmendspiel. Hier büßte dann mein Gegner durch einen verfrühten Bauernzug den Großteil seiner Gewinnchancen ein. Am Ende konnte ich noch ein Remis erreichen. Die Einzelergebnisse lauteten:

1 Unteregge vs 2 Becker 1/2
2 Tiefenhoff vs 4 Litwak 1/2
4 Bauriedel vs 5 Ciornei 1/2
7 Wienkamp vs 7 Söhnchen 0:1

Viererpokal 2012/13

In der ersten Runde des Viererpokals gewann Kupferdreh II gegen die 2. Mannschaft von Holsterhausen mit 3:1. Die Einzelergebnisse lauteten:

5 Wuthcke vs 12 Reichwaldt 1:0:
Dieters Gegner verbrauchte schon in der Eröffnung sehr viel Zeit. In Zeitnot versuchte er es dann mit einem Verzweiflungsangriff und wurde ausgekontert.

6 Degner, F. vs 2002 Tecklenborg 1:0
Friedhelm konnte nach einem zu forschen Turmopfer seines Gegners den Materialvorteil konsolidieren und verwerten.

10 Dr. Beyer vs 2004 Nania 1:0:
Heiner konnte im Leichtfigurenendspiel seine größere Routine ausspielen.

15 Klitscher vs 17 Krieglstein 0:1:
Roland stellte leider eine Figur ein.

Im Achtelfinale folgte ein etwas überraschender Sieg in Werden.Die Einzelergebnisse lauteten:

6 Degner, F. vs 1 Richters 1:0:
Friedhelms Gegner übersah ein tödliches Abzugsschach.

10 Dr. Beyer vs 2 Wiesebach 0:1:
Heiner geriet früh unter Druck und verlor erst einen Bauern und dann noch eine Figur.

15 Klitscher vs 6 Kuck 1/2:
Roland forcierte in ausgeglichener Stellung das Remis durch Zugwiederholung.

16 Dr. Kaesemann vs 7 Rosenbaum 1:0:
Holger konnte in der letzten noch laufenden Partie das Turmopfer seines Gegners widerlegen und den Gesamtsieg sichern.

Für das Viertelfinale konnte leider keine Mannschaft gestellt werden.

 

Die 1. Mannschaft konnte zum zweiten Mal innerhalb von 4 Tagen in Rüttenscheid gewinnen.Die Einzelergebnisse lauteten:

1 Unteregge vs 1 Koprek 1/2:
Nach meiner Niederlage gegen den gleichen Gegner am Sonntag nahm ich sicherheitshalber das frühe Remisangebot an, da Friedrich und Christian da schon sehr zufrieden mit Ihren Stellungen sein konnten.

2 Bauriedel vs 4 Bruckmann 1:0:
Friedrich konnte das zu optimistische Opfer seines Gegners widerlegen.

4 Tiefenhoff vs 8 Seibert 1:0:
Christian konnte seinen Gegner in einer ruhigen Stellung überspielen.

8 Rotthaus vs 9 Pennekamp 0:1:
Peter geriet ausgangs der Eröffnung in Schwierigkeiten und verlor Material.

Im Viertelfinale schieden wir dann gegen die erste Mannschaft von Holsterhausen aus.Die Einzelergebnisse lauteten:

1 Unteregge vs 3 Walbaum 0:1:
Ich stellte in gedrückter Stellung einen Bauern ein, mein Gegner ließ mir danach keine Chance mehr.

2 Bauriedel vs 7 Kortenbusch 0:1:
Friedrich stand schon früh schlechter und verlor in der Zeitnotphase 2 Bauern.

3 Krimphoff vs 8 Sicars 1/2:
Ingo stand optisch immer etwas besser, kam aber nicht weiter.

4 Tiefenhoff vs 1001 Schwenke 1:0:
Christian konnte im Endspiel mit Damen und Springern in die gegnerische Stellung eindringen und seinen Gegner mattsetzen.



Viererpokal 2011/12

In der ersten Runde des Viererpokals verlor Kupferdreh II in der ersten Runde gegen den SC Listiger Bauer mit 0:4. Die Einzelergebnisse lauteten:

6 Stopschinski vs 4 Wagner 0:1
8 Degner, F. vs 5 Ball 0:1
1001 Wuthcke vs. 7 Klups 0:1
10 Müller, B. vs. 1001 Maurer 0:1

Kupferdreh I hatte in der ersten Runde spielfrei und traf in der zweiten Runde zu Hause auf Rochade Rüttenscheid. Das Match endete 1:1, nach Berliner Wertung setzten sich die Gastgeber durch.
Friedrich brachte uns in Führung, nachdem sein Gegner kurz nacheinander mehrere grobe Fehler begangen hatte. Da Ingo und Heiner zu diesem Zeitpunkt besser standen, nutzte ich eine günstige Gelegenheit, um meinen Isolani abzutauschen und zum Remis abzuwickeln. Kurz danach sicherte Ingo mit einem Remis den Einzug ins Viertelfinale. Der abschließende Schnitzer von Heiner ließ sich somit verschmerzen.

1 Unteregge - 2 Dorgarten 1/2
3 Krimphoff - 6 Gödicke 1/2
5 Bauriedel - 7 Bruckmann 1-0
11 Dr. Beyer - 8 Seibert 0-1

Im Viertelfinale trafen wir am 11.11. auf die SF Überruhr. Es entwickelte sich ein spannender Kampf,der erst in der Zeitnotphase zu unseren Gunsten entschieden wurde. Die Einzelergebnisse lauteten:

1 Unteregge vs 2 Schwalen 1:0:
Ich kam gut aus der Eröffnung und konnte am Königsflügel die Initiative ergreifen, was schließlich zu entscheidendem Materialgewinn führte.

2 Schettki vs 8 Schlenter 1/2:
Martin büßte durch leichtsinniges Spiel einen Bauern ein, holte aber immerhin noch einen halben Punkt.

3 Krimphoff vs 1003 Dropmann, Heinz-Josef 1:0:
Ingo hatte vorübergehend einen Mehrbauern, geriet dann aber am Damenflügel in große Schwierigkeiten. Die Entscheidung fiel in der Zeitnotphase, als Ingos Gegner eine Springergabel übersah.

5 Bauriedel vs 10 Zagrabski, Kevin 0:1:
Friedrich geriet schon früh in Nachteil und landete in einem Damenendspiel mit Minusbauern. Danach schlug er einen vergifteten Bauern, wonach sein Gegner in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln konnte.

Im Halbfinale erwies sich die von IM Hausrath angeführte Mannschaft von Mülheim-Nord als zu stark für uns. Das Erreichen des Halbfinales war allerdings schon ein großer Erfolg.

1 Unteregge - Hausrath 0:1
3 Krimphoff - Krüger 0:1
5 Bauriedel - Mainusch 1/2
7 Tiefenhoff - Heimsoth 1/2


Viererpokal 2010/11

Im Viererpokal 2010/11 erwiesen sich die Schachfreunde der Weißen Dame Borbeck als unüberwindbares Hindernis für beide Kupferdreher Mannschaften:

Nach einem glücklichen Sieg (Losentscheid) gegen SK Holsterhausen in der 1. Runde bezwang Germania I in der 2. Runde das Team unseres Nachbarvereins Rochade Steele/Kray I zwar überlegen mit 4:0, musste sich aber dann in der 3. Runde der Mannschaft von WDB I geschlagen geben - durch schlechtere Berliner Wertung! - und schied damit aus dem Wettbewerb aus.

Unsere zweite Viererpokalmannschaft schaffte es nur bis in Runde 2: Dem Sieg gegen SF Werden I mit 3:1 folgte eine noch deutlichere Niederlage gegen WDB I mit 0:3. -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Kupferdreh I

09.09.2010: SK Holsterhausen I - SK Germania Kupferdreh I 0:0
Losentscheid für Kupferdreh

In der ersten Begegnung, die Germania I im diesjährigen Viererpokal zu bestreiten hatte, konnten sich die Kupferdreher über mangelnde Fortune wirklich nicht beklagen:

Nachdem zwei Spieler sehr kurzfristig abgesagt hatten, fanden sich in Thomas Wieder und Christian Tiefenhoff zum Glück noch zwei Ersatzspieler, die das Feld um Michael Unteregge und Ingo Krimphoff komplettierten.

Dann schafften alle Mitglieder des Teams ein Remis, wobei das Unentschieden von Thomas besonders hervorzuheben ist, hatte doch sein Gegner eine deutlich bessere DWZ als der Kupferdreher!

Zu guter Letzt entschied das Los (Berliner Wertung hilft bei 4 Remisen ja nicht weiter) über ein Weiterkommen der Kontrahenten - Holsterhausen musste in den sauren Apfel beißen, Kupferdreh ist weiter!

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Runde 1: SK Holsterhausen I - SK Germania Kupferdreh I 0:0
1. Christoph Kortenbusch (1990) - Michael Unteregge (1956) remis
2. Thorsten Imberg (1943) - Christian Tiefenhoff (2002) remis
3. Jürgen Hermann (1871) - Ingo Krimphoff (1869) remis
4. Marcel Krieglstein (1783) - Thomas Wieder (1401) remis
Losentscheid für Kupferdreh

 

07.10.2010: Rochade Steele/Kray I - SK Germania Kupferdreh I 0:4

Mit einem klaren 4:0-Sieg gegen den Gastgeber Rochade Steele/Kray I überstand Kupferdreh I auch die zweite Runde des Viererpokals - vielleicht gar nicht mal so überraschend:
Trat die Rochade doch nur mit einem einzigen Spieler aus ihrer Top 10-Liste an, während Germania endlich einmal nicht mit Ersatzproblemen zu kämpfen hatte!

Wir sind gespannt, ob unsere Erste im aktuellen Viererpokal eine ähnlich starke Leistung bringen wird wie 2008/09, wo für sie erst im Halbfinale ein Losentscheid das Aus bedeutete!

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Runde 2: Steele/Kray - SK Germania Kupferdreh I 0:4
1. (Meldenummer 06) Helmut Greger (1960) - (01) Michael Unteregge (1956) 0:1
2. (1001) Yavuz Akcapinar (1716) - (02) Christian Tiefenhoff (2002) 0:1
3. (14) Ariaan Ghajar Koshravi (1618) - (03) Ingo Krimphoff (1868) 0:1
4. (18) Stefan Kleeberg (1570) - (04) Martin Schettki (1884) 0:1

 

25.10.2010: SK Germania Kupferdreh I - Weiße Dame Borbeck I 2:2
Berliner Wertung 4:6

Die Weiße Dame Borbeck erwies sich zuerst für Kupferdreh II und jetzt auch für Kupferdreh I als Stolperstein: Obwohl die Gäste mit Michael Hillenbrand nur einen deutlich favorisierten Gegner aufgeboten hatten, kamen die Germanen nicht über ein 2:2 hinaus.

Nach Berliner Wertung hatten die Borbecker die Nase mit 6:4 vorn, was das Aus für Germania Kupferdreh I bedeutete.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Runde 3: SK Germania Kupferdreh I - Weiße Dame Borbeck I 2:2
1. (Meldenummer 01) Michael Unteregge (1956) - (02) Michael Hillenbrand (2189) 0:1
2. (02) Christian Tiefenhoff (2002) - (1001) Marc Richters (1900) 1:0
3. (03) Ingo Krimphoff (1868) - (15) Thomas Kalkhoff (1780) 0:1
4. (04) Martin Schettki (1884) - (18) Marcus Isdepski (1763) 1:0
Berliner Wertung 4:6

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Kupferdreh II

06.09.2010: SK Germania Kupferdreh II - SF Werden I 1:1 BW 3:1

Markus Temming an Brett 4 konnte dem vehementen Angriff des Werdeners Tobias Bury nicht standhalten. Bei schlechter Königs- und Bauernstellung kam er nie ins Spiel und verlor.

Friedhelm Degner konnte sich am 2. Brett dem Skandinavischen Angriff von Jens Rehfeldt erfolgreich zur Wehr setzen. Den von ihm angebotenen Damentausch in der Mitte des Spiels wollte der Werdener offenbar nicht, so dass Friedhelm mit ihr ins Spiel kam und ein fehlerhaftes Figurenopfer seines Gegenübers widerlegen konnte. So gelang dem Germanen nach weiteren zwei Zügen ein weiterer Figurengewinn und der Punkt für Kupferdreh.

Dr. Holger Kaesemann, der am 3. Brett gegen Rüdiger Bendel antrat, erlangte im Mittelspiel etwas Übergewicht, fand aber nach Räumung der Türme im Leichtfigurenendspiele nicht den Gewinn bringenden Zug und remisierte.

Das war zu diesem Zeitpunkt gut so, denn am Spitzenbrett machte Friedrich Bauriedel gegen Dr. Markus ter Steeg ein gutes Stellungsspiel. In der zunächst ausgeglichenen Partie wollte Friedrich die zweite Reihe des Werdeners einnehmen, was aber von seinem Gegner widerlegt wurde. So musste sich der Germane kurz eines Figurenverlusts erwehren, was auch gelang. Im Endspiel dann waren die Türme geräumt, Markus ter Steeg hatte Friedrichs Bauernstruktur gespalten ... doch im nächsten Zug machte der Werdener einen fatalen Fehler, der ihn einen Bauern kostete. Nun reichte das dem Kupferdreher angebotene Remis für einen Sieg nach Berliner Wertung!

Die Ergebnisse im Überblick:

Runde 1: SK Germania Kupferdreh II - SF Werden I 1:1
1. (Meldenummer 06) Friedrich Bauriedel (1814) - (01) Dr. Markus ter Steeg (1926) remis
2. (08) Friedhelm Degner (1770)- (04) Jens Rehfeldt (1962) 1:0
3. (12) Dr. Holger Kaesemann (1673) - (05) Rüdiger Bendel (1988) remis
4. (15) Markus Temming (1623) - (06) Tobias Bury (1886) 0:1
Berliner Wertung 3:1

 

04.10.2010: SK Germania Kupferdreh II - Weiße Dame Borbeck I 0:3

Kupferdreh II musste sich in der zweiten Runde des aktuellen Viererpokals dem überlegenen Gegner Weiße Dame Borbeck geschlagen geben und schied damit aus dem Wettbewerb aus: Die Gäste gewannen mit 3:0.

Die Ergebnisse im Einzelnen:

Runde 2: SK Germania Kupferdreh II - Weiße Dame Borbeck I 0:3
1. (Meldenummer 06) Friedrich Bauriedel (1814) - (02) Michael Hillenbrand (2189) 0:1
2. (08) Friedhelm Degner (1770) - (1001) Marc Richters (1900) 0:1
3. (10) Boris Müller (1711) - (12) Dirk Hünemeyer (1915) 0:1
4. (12) Dr. Holger Kaesemann (1710) - Thomas Kalkhoff (1780) remis

 

Viererpokal 2009/10

In der 1. Runde des aktuellen Viererpokals empfing Germania Kupferdreh II den Gast SC Listiger Bauer I. Trotz tapferer Gegenwehr unterlagen die Kupferdreher mit 0:3 und sind damit aus dem Wettbewerb ausgeschieden.
Die Ergebnisse im Einzelnen:

Runde 1: SK Germania Kupferdreh II - SC Listiger Bauer 0:3
1. Friedhelm Degner (1784) - Siegfried Kunisch (2018) 0:1
2. Michael Wilke (1732)- Jörg Ball (1986) 0:1
3. Wolfgang Gustrau (1706) - Christoph Klups (1964) 0:1
4. Dr. Heinz Beyer (1622) - Markus Maurer (1859) remis

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In Runde 2 (am 21.09.2009) empfing Germania I die Mannschaft Rochade Steele/Kray II. Die Kupferdreher bezwangen zwar die Schachfreunde unseres Nachbarvereins und sind damit eine Runde weiter, taten sich aber recht schwer:

Erst sah alles nach einem glatten Sieg aus, dann übersah Michael Unteregge am ersten Brett eine taktische Feinheit und musste die Qualität geben - der Gegner nutzte diesen Materialvorteil zum Sieg.
Christian Tiefenhoff gewann nach anfänglichen Schwierigkeiten einen Bauern nach dem anderen und führte seine Partie sicher zum Sieg.
Friedrich Bauriedel hatte zwar immer positionelle Vorteile, aber konnte diese leider nicht in einen Materialgewinn ummünzen; da sich sein Gegner sehr zäh verteidigte, endete diese Partie remis.
Ingo Krimphoff hatte nach passiver Eröffnung einen durchschlagenden Königsangriff, der mit einem Qualitätsgewinn endete. Leider übersah der Germane einen Damengewinn, der die Partie frühzeitig beendet hätte.
Nach ca. 4 Stunden Spielzeit hieß es dann 2:1 für Kupferdreh - bestimmt verdient, aber nicht überzeugend vorgetragen.

Die Ergebnisse im Überblick:

Runde 2: SK Germania Kupferdreh I - Rochade Steele/Kray 2:1
1. Michael Unteregge (1914) - Hermann Ophoven (1710) 0:1
2. Christian Tiefenhoff (2016)- Stefan Kleeberg (1531) 1:0
3. Ingo Krimphoff (1892) - Eduard Fiedler (1634) 1:0
4. Friedrich Bauriedel (1867) - Simon Hait (1571) remis

 

Im Viertelfinale am 26.10.2009 traten die Kupferdreher - genauso wie schon im Halbfinale der letzten Saison - gegen WDB I an. Vielleicht gewarnt durch die überragende Leistung der Kupferdreher in der letzten Begegnung traten die Schachfreunde aus Borbeck diesmal nahezu in Bestbesetzung an (der DWZ-Durchschnitt von WDB betrug im letzten Jahr 1900, diesmal 2061). Dermaßen verstärkt gelang den Gästen auch ein 2:0-Sieg gegen die Germanen.

1. Michael Unteregge (1914) - Michael Hillenbrand (2151) remis
Michael kam gut aus der Eröffnung heraus, musste aber am Königsflügel die Bildung einer Doppelbauern zulassen. Durch sein aktives Figurenspiel konnte diese Schwäche lange kompensiert werden.
Beim Übergang ins Endspiel konnte der Borbecker Schachfreund einen Bauern erobern und versuchte dann mit diesem Mehrbauern das ungleichfarbige Läuferendspiel zu gewinnen. Aber erst in der Analyse nach Beendigung der Partie konnte ein Gewinnweg für Weiß gefunden werden.
Michael Unteregge wurde für seinen Kampfgeist mit einem Remis belohnt.

2. Ingo Krimphoff (1892) - Dirk Viebahn (2192) 0:1
Ingo wählte schon in der Eröffnung einen fragwürdigen Plan und musste sich demzufolge als Weißspieler bereits mit Reagieren statt Agieren begnügen. Sein Gegner verstärkte seine Stellung Zug um Zug, so dass Ingo im 17. Zug das Handtuch warf:
Der Verlust eines Läufers beendete die Partie.

3. Friedrich Bauriedel (1867) - Ulf Dewenter (2113) remis
Friedrich wählte eine solide Eröffnung und entwickelte seine Figuren in Richtung Zentrum. Im Mittelspiel drehte sich alles um den isolierten Damenbauern von Friedrich, den er durch geschicktes Vereinfachen der Stellung behaupten konnte.
Das so entstandene Leichtfigurenendspiel gaben die beiden Spieler remis.

4. Günter Pfeifers (1508) - Thomas Kalkhoff (1788) 0:1
Günter sah sich in der Eröffnung dem starken Bauernzentrum des Weißspielers gegenüber. Durch Vereinfachung der Stellung - Abtausch fast aller Leichtfiguren - kam Günter immer besser ins Spiel; der Raumvorteil des Borbeckers wirkte sich nicht mehr so stark aus.
In ausgeglichener Stellung fand Günter aber nicht den optimalen Verteidigungszug mit seiner Dame und musste wenig später einen Materialverlust hinnehmen -
die Partie ging verloren.

Diesmal endete das Abenteuer 4er-Pokal für Germania also schon im Viertelfinale; mit dieser knappen Niederlage gegen einen solch starken Gegner können die Kupferdreher trotzdem hoch zufrieden sein.

Viertelfinale: Germania Kupferdreh - Weiße Dame Borbeck 0:2
1. Michael Unteregge (1914) - Michael Hillenbrand (2151) remis
2. Ingo Krimphoff (1892) - Dirk Viebahn (2192) 0:1
3. Friedrich Bauriedel (1867) - Ulf Dewenter (2113) remis
4. Günter Pfeifers (1508) - Thomas Kalkhoff (1788) 0:1 p>

 

 

Viererpokal 2008/09

Beide Mannschaften des Germania Kupferdreh starteten in diesem Jahr mit Auswärtsspielen in den Viererpokal (in Runde 1 hatten sowohl Kupferdreh I als auch Kupferdreh II spielfrei).

Am 17.09. schaffte die leicht favorisierte I. 4er-Pokal-Mannschaft der Kupferdreher einen 1:0-Sieg gegen Kettwig und war damit eine Runde weiter!

Kurzkommentar zu den Partien:
Am Spitzenbrett konnte Christian schnell einen Bauern gewinnen; nachdem er dann auch noch 2 Leichtfiguren für einen Turm bekam, war der Rest nur noch eine Frage der Technik.
Am 4. Brett kam Dieter gut aus der Eröffnung heraus und hatte das Zentrum mit einem starken Bauernpaar besetzt. Im Verlauf der Partie hatte man den Eindruck, dass der Vorteil des Germanen geringer wurde; nachdem der Kupferdreher Sieg am ersten Brett feststand, wurde die Partie Wiesebach - Wuthcke remis gegeben.
Um zu siegen, hätten die Kettwiger an den Brettern 2 und 3 gewinnen müssen. Dies sah nicht danach aus:
Ingo an Brett 2 hatte nämlich mit den schwarzen Steinen schnell Ausgleich erhalten; beide Spieler spielten sehr solide weiter, so dass die Punkteteilung in Ordnung ging.
Und am 3. Brett konnte Friedhelm mit seinem Läuferpaar den Doppelbauern in der f-Linie kompensieren und hatte vielleicht sogar eine leicht bessere Stellung; ein Remis war aber auch hier o.k.
Daher bot Kettwig an beiden Brettern remis an - der Mannschaftssieg der Germanen war perfekt!

Runde 2: Kettwiger SG - SK Germania Kupferdreh 0:1
1. Marc Richters (1812) - Christian Tiefenhoff (1975) 0:1
2. Arno Kuck (1878)- Ingo Krimphoff (1851) remis
3. Axel Zolper (1751) - Friedhelm Degner (1768) remis
4. Wolfgang Wiesebach (1747) - Dieter Wuthcke (1845) remis

 

In Runde 3 am 20.10.08 empfing Kupferdreh den alten Angstgegner SC Listiger Bauer und schaffte das, womit wohl niemand gerechnet hatte: Einen 2:1-Sieg!
Damit steht die I. 4er-Pokal-Mannschaft der Kupferdreher im Halbfinale des diesjährigen Viererpokals!

Brett 1: Michael kam mit den schwarzen Steinen super aus der Eröffnung heraus und zwang seinen Gegner zu einem Damenopfer. Im weiteren Verlauf ließ Michael nichts mehr anbrennen und fuhr den vollen Punkt ein.

Brett 2: Da der Gegner aus Frohnhausen nur mit 3 Spielern antrat, gewann Christian nach einer Stunde kampflos.

Brett 3: Ingo kam gut aus der Eröffnung heraus, übersah aber leider einen Bauerngewinn, nachdem die Partie fast schon zu seinen Gunsten entschieden war. Im Mittelspiel trumpfte der Schachfreund aus Frohnhausen immer stärker auf und verwandelte seinen positionellen Vorteil ohne größere Probleme in einen Sieg.

Brett 4: Friedhelm ließ keine Schwächen in seiner Stellung zu, und so einigte man sich auf remis, weil keiner der beiden Spieler das Risiko eingehen wollte, bei einem Angriff auf Biegen und Brechen ausgekontert zu werden.

Runde 3: Germania Kupferdreh - SC Listiger Bauer 2:1
1. Michael Unteregge (1893) - Siegfried Kunisch (2034) 1:0
2. Christian Tiefenhoff (1975) - Ole Wagner (1986) 1:0 kl
3. Ingo Krimphoff (1851) - Jörg Ball (1952) 0:1
4. Friedhelm Degner (1768) - Norbert Petri (1910) remis

 

Im Halbfinale des 4er-Pokals (am 10.11.2008) wurde Kupferdreher Schachgeschichte geschrieben:
Die Germanen konnten den Borbeckern 2 Brettpunkte abknöpfen, und die Berliner Wertung ergab mit 5:5 ebenfalls ein Unentschieden:

1. Michael Unteregge (1893) - Michael Hillenbrand (2099) 0:1
Michael verteidigte sich lange zäh und kam ohne Materialverlust in ein Turmendspiel. Erst im Endspiel konnte der Borbecker Schachfreund seiner Favoritenrolle gerecht werden.

2. Christian Tiefenhoff (1975) - Hartmut Klasmeier (1953) 1:0
Nachdem Christian in ausgeglichener Stellung ein Remisangebot ablehnen musste - wir lagen bereits 0:1 zurück - profitierte er von einem kapitalen Fehler seines Gegners. Dieser gab auch sofort die Partie auf und Christian glich zum 1:1 aus.

3. Ingo Krimphoff (1851) - Thomas Kalkhoff (1856) 1:0
Bei entgegengesetzten Rochaden setzten beide Spieler auf Angriff. In einer haarsträubenden Zeitnotphase, in der beide Spieler auf eine Partienotation verzichten mussten, übersah der Borbecker Schachfreund mehrmals gewinnbringende Züge. Nachdem die Partie an einem anderen Brett rekonstruiert wurde, fand sich Ingo in einem Turmendspiel mit einem Plusbauern wieder. Mit etwas Glück reichte dieser Mehrbauer sogar zum Sieg.

4. Friedhelm Degner (1768) - Sebastian Korste (1693) 0:1
Friedhelm sicherte sich durch seine aktive Spielweise eine komfortable Stellung im Mittelspiel, die von den Mitspielern als gewonnen bewertet wurde. Der Borbecker Schachfreund flüchtete sich in einen Königsangriff, um in schlechterer Stellung alles auf eine Karte zu setzen. Leider fand Friedhelm im weiteren Verlauf der Partie nicht die besten Verteidigungszüge und musste sich geschlagen geben.

Jammerschade, dass den Kupferdrehern beim nachfolgenden Losentscheid "das Quantum Glück" fehlte, um ins Finale zu kommen.
Unserem 4er-Team bleibt der Trost, dass es in diesem Wettbewerb ganz groß aufgespielt hat und stolz auf seine Leistung sein kann!

Halbfinale: Germania Kupferdreh - Weiße Dame Borbeck 2:2 (BW: 5-5, Losentscheid für WDB)
1. Michael Unteregge (1893) - Michael Hillenbrand (2099) 0:1
2. Christian Tiefenhoff (1975) - Hartmut Klasmeier (1953) 1:0
3. Ingo Krimphoff (1851) - Thomas Kalkhoff (1856) 1:0
4. Friedhelm Degner (1768) - Sebastian Korste (1693) 0:1

 

 

Die II. 4er-Pokal-Mannschaft der Kupferdreher musste am 19.09.08 in MH-Nord antreten und verlor - wie befürchtet - gegen die haushoch überlegenen Gastgeber:

Runde 2: Mülheim Nord - SK Germania Kupferdreh II 4:0
Daniel Hausrath (2438) - Boris Müller (1645) 1:0
Kenneth Grodotzki (1944) - Damian Stopschinski (1513) 1:0
Johannes Mundorf (1877) - Thomas Wieder (1477) 1:0
Kevin Schmidt (1548) - Peter Gleis (1458) 1:0

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